Dienstag, 20. Juli 2010

Praxis Villa Quasimodo

Gemeinschaftspraxis für Psychologisches Coaching, Psychotherapie und Informationsmedizin

Wir  arbeiten als  Coach, Therapeuten,  psychotherapeutische Heilpraktikerin in der Gemeinschafts-Praxis in folgenden Bereichen:

Überblick

  • Coaching, Supervision, Coachingseminare, Workshops, meditativen Klausuren, Leadership- und Teamtrainings, (Konflikt)Moderation und Persönlichkeitsseminare
  • Psychologische Beratung, Psychotherapie,  Paarberatung, Familientherapie
  •  systemische Personal- und Organisationsentwicklung
  • Konfliktberatung, Konfliktmoderation, Mediation
  • Krisenberatung, Krisenintervention und Einsatznachsorge 
  • Projekte im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung, psychosozialer Organisationsberatung und Personalpflege
  • Vorträge und Workshops zum Thema Selbstcoaching und persönliche Motivation, Mentales Training, ganzheitliche Gesundheit, Stressbewältigung,  Kreativität, Emotionale Intelligenz, Leadership, Social Skills und Persönlichkeitsentwicklung bei Symposien, Events und  Incentives

Unser Ziel ist es Sie oder Ihr Team, Ihre Firma, Ihre Organisation ganzheitlich im Bereich Körper, Seele und Geist zu unterstützen.

Persönliche Krisen, schwierige Lebensumstände, Beziehungsprobleme, psychische Störungen oder „ausgebrannt fühlen" sind Anlass unsere Gemeinschaftspraxis zu kontaktieren.

 

Der Fokus der Gemeinschaftspraxis richtet sich dabei auf:

1.      Selbstverantwortung - als wachstumsfördernde Lebenshaltung

2.      Selbstwirksamkeit - als nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung

3.      Sinnfindung - als tief gründende, beständige Selbstmotivation

4.      Sozialfähigkeit - als natürlicher Ausdruck  emotionaler Herzintelligenz

Viele unserer Dienstleistungen bieten wir auch  online an.

Sprechen Sie uns bei Bedarf also auch gezielt auf Onelinecoaching an.

Coaching

Anlässe unsere Hilfe zu suchen:

  • Sue suchen eine außenstehende Person, die Ihnen  Feedback gibt?
  • Sie sind neu im Unternehmen bzw. in einer Führungsposition und wollen Ihre Wahrnehmungen, Irritationen oder Unklarheiten bezüglich Ihrer neuen Rolle in einem geschützten „Unter-4-Augen-Dialog" bearbeiten?
  • In Ihrem Team knirscht es und alle bisherigen Maßnahmen zur Verbesserung des Miteinanders haben dieses Problem noch nicht beseitigen können?
  • Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung und haben noch keine zufriedenstellende Antwort auf die Frage: Wie soll ich mich entscheiden?
  • Berufliche und/oder private (Sinn-)Krisen beeinträchtigen wechselseitig sowohl Ihre Leistungsfähigkeit als auch Ihre Lebensqualität.

Ihr Ziel

 

·        Mehr Klarheit ...

·        Persönliche Entlastung ...

·        Zielgerichtetes Handeln ...

·        Höhere Motivation und Zufriedenheit ...

·        Erweiterung der Sozial- und Handlungskompetenz ...

·        Entfaltung kreativer Potentiale ...

·        Charakterstärke statt bloßes Image ...

 

Der Begriff Coach kommt aus dem Englischen und bedeutet eine Kutsche fahren, lenken bzw. führen. In den 60ziger Jahren wurde der Begriff in den Sport übernommen und um die Bedeutung trainieren "erweitert". Ein guter Trainer oder Coach zeichnet sich dadurch aus, die individuellen Fähigkeiten seiner Spieler zu erkennen und systematisch so zu fördern, dass diese ihre Fähigkeiten wirksam und effektiv für das vorgegebene Endziel einsetzen können.

Für einen Manager bedeutet dies zum Beispiel, die Differenz zwischen dem gegenwärtigen und dem erwarteten Leistungsstand eines einzelnen Mitarbeiters bzw. einer Gruppe zu steigern. Coaching ist also die Fertigkeit die Leistung anderer privat wie beruflich zu steigern.

Coaching ist ein Führungsstil, eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur des Vertrauens und des Zutrauens.

Coaching bedeutet partnerschaftliche Zusammenarbeit, Ver-Antwort-ung (Antworten auf Lebensfragen geben), Persönlichkeitsentwicklung, Informationsaustausch, Beratung, individuelle Förderung und Hilfe und Entwicklung von Dialogfähigkeit und sozialer Kompetenz.

 

Was ist Coaching?

 

 

  • Personenzentrierte Kommunikation
  • präventive Selbstaufklärung und Aufklärungsprozess
  • Beschreibende, nicht bewertende Selbstreflexion, förderndes Feedback
  • Individuell, niemals Schema F, nie vorstrukturiert, nie klischeehaft
  • Lösen der zum Problem führenden Prozesse
  • Zielorientiert,  gemeinschaftsförderlich
  • Lösungsvorschläge erarbeitend
  • Coaching ist ein Führungsstil,
  • eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur des Vertrauens und des

      Zutrauens, ist partnerschaftliche Zusammenarbeit, ist Ver-Antwort-ung,  

      Persönlichkeitsentwicklung, Informationsaustausch, Beratung, individuelle Förderung,

  • Hilfe und Entwicklung von Dialogfähigkeit, sozialer Kompetenz

 

 

Das Spektrum der Rollen eines Coachs ist groß:

 

Der Mentor an meiner Seite!

Beichtvater geheimer Wünsche!

Hilfe zur Selbsthilfe!

Lotse in schwierigen Gewässern!

Sparringspartner!

Respektvoller Feedback-Geber!

Forderer und Förderer!

Anstifter und Königsmacher!

Trainer und Kommentator!

 

 

Um diese Rollen ausfüllen zu können, braucht er fundiertes Methodenwissen, breite Allgemeinbildung und Lebenserfahrung.

 

Der Klient/Kunde betrachtet während des Coachingprozesses die aktuellen Themen seiner

Lebensfelder durch die Sinne eines Mentors. Er besticht dabei mit seinem lange

recherchierten, sehr gut verständlichen, auf den Punkt gebrachten Wissensessenzen (frei nach

Sprenger "Welche Theorie ist mir egal, Hauptsache sie ist praktisch").

 

Ein Coach erzeugt durch seine Tätigkeit Produktivität, er fördert Wachstum, er betreut Mitarbeiter und fordert Sie persönlich und beruflich, und bestärkt Ihre gemeinschaftsförderliche Haltung.

 

Fähige Mitarbeiter gibt es meist nur bei fähigen Führungskräften oder "die Treppe wird von oben gefegt....." oder "der Fisch stinkt vom Kopf aus."

 

 

Psychotherapie

 

Unter Psychotherapie versteht man die Behandlung seelischer Probleme mit Hilfe psychotherapeutischer Verfahren. Es gibt unterschiedliche Therapieformen. Alle von uns angewandten Therapieformen arbeiten mit dem gesprochenem Wort, die Veränderung erfolgt also mit Hilfe von Gesprächen. In der Verhaltenstherapie werden ergänzende Verfahren wie etwa Rollenspiele, Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen (mentales Training) und Entspannungsverfahren eingesetzt.

Die Ziele  der Therapie sind :
- Sie lernen zu verstehen, weshalb Sie sich in einer Krise befinden bzw. im Augenblick ein Problem haben.
- Sie erarbeiten zusammen mit dem Therapeuten Strategien, wie Sie Ihr Problem lösen können.
- Sie erhalten ganz konkrete Aufgaben, die Sie außerhalb der Therapie durchführen, um neues Verhalten zu trainieren.
- Sie lernen, sich besser zu entspannen, eignen sich neue Einstellungen und Verhaltensmuster an.
- Sie lernen wirksame Strategien, wie Sie sich nach Ende der Therapie selbst helfen können.

 

Informationsmedizin

Informationsmedizin ist eine therapeutische Neuentwicklung, die auf den Erkenntnissen moderner Quantenphysik beruht.

 Führende Physiker postulieren ein Hintergrundfeld von informativem Charakter, das den Aufbau und die Organisation von Materie steuert.
Kernpunkt der Informationsmedizin ist eben diese struktur-bildende Information. In formatio" bedeutet: in Gestalt bringen

In Anwendung dieser Forschungserkenntnis auf den menschlichen Organismus bedeutet dies, dass an der Struktur- und Funktionsausbildung, neben der genetischen Information, übergeordnete informative Strukturen beteiligt sind, ohne die, die in der DNS zu beobachtenden Abläufe nicht hinreichend erklärt werden können.

 

Die „Neue Medizin" nach Marianne Rehm HP, Apothekerin

 

„Meine Tätigkeit bildet eine Synthese aus den Erkenntnissen der klassischen Homöopathie, besonders nach Dr. Rajan Sankaran, Methoden nach Dr. Nogier sowie informationsmedizinischer Methoden nach Dr. Petry.

Aus der Verbindung dieser Vorgehensweisen entsteht ein neues und höchst effektives Verfahren zur Bestimmung des besten homöopathischen Mittels -
die "Systemisch-Eklektische-Homöopathie" (S.E.H.-Methode®).

Durch die Anwendung von Prinzipien aus der Informations-/Quantenmedizin ist jetzt der sofortige Zugriff auf praktisch alle natürlichen Arznei-Spender (Mineralien, Pflanzen, Tiere) zu Heilzwecken möglich.
Samuel Hahnemann, der Entdecker des homöopathischen Heilgesetzes, formulierte es so:

"Das höchste Ideal ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen."

Dies ist jetzt, dank der neuen Methode zur homöopathischen Mittelfindung, in größtem Umfang möglich.

.... und weiter:
"Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den materiellen Körper belebende Lebenskraft unumschränkt und hält alle seine Theile in bewunderungswürdig harmonischem Lebensgange in Gefühlen und Thätigkeiten, so daß unser inwohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höhern Zwecke unsers Daseyns bediene." Die "NEUE Medizin des 21. Jahrhunderts" / Carlo Rubbia, Nobelpreis für Physik 1984

Der Körper des Menschen besteht überwiegend aus Photonen und nur zum geringen
Teil aus Materieteilchen (Nukleonen). Das Photonen-Nukleonen-Verhältnis ist 1 : 1 Milliarde.
Körperzellen kommunizieren untereinander mittels Licht (Biophotonen) und da die
Biophotonenebene (Quantenfelder) der Materie übergeordnet ist und diese steuert,
laufen sämtliche Lebensvorgänge mittels Biophotonen ab.

Dieser Umstand kann therapeutisch genutzt werden, indem durch geeignete Bioinformationen
jede einzelne Zelle darin unterstützt wird, sich wieder zu "erinnern", wie sie ihre
originären Aufgaben wieder vollständig erfüllen kann.

Auch die Quantenmedizin geht davon aus, dass alle körperlichen Abläufe und unser
gesundheitlicher Zustand in einer sehr engen Beziehung zum bioenergetischen Geschehen stehen.
Die ganze Lebensenergie basiert auf elektromagnetischen Wechselwirkungen.

Fehlen im lebenden Organismus diese wichtigen Informationen, so kommt es zu einem
Energiemangel oder zu Störungen des Energieflusses. Dauert ein solcher Zustand an, so
funktioniert das Zusammenspiel seiner Teile nicht mehr, was früher oder später durch die
Dysfunktion der einzelnen Körperzellen als Krankheitssymptome auf der stofflich-körperlichen
Ebene in Erscheinung tritt.

„Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können.
Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten
und deren Struktur bestimmen."

 


Was ist Informationsmedizin? Ergänzende Gedanken

Die Informationsmedizin ist eine neue Medizinform, die die neuen naturwissenschaftlichen
Erkenntnisse der Physik, besonders der Quantenphysik für die Diagnose und Therapie einbezieht.

Informationsmedizin wendet die naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse der neuesten
Physik an.
Hierbei spielen die Erkenntnisse der Quantenphysik eine herausragende Rolle.

Max Planck entdeckte Ende des 19. Jahrhunderts das nach ihm benannte Plancksche Wirkungsquantum,
eines Photons des Lichtes,
die kleinste bis heute fassbare Energieeinheit.

Durch die Entdeckungen der Quantenphysik im atomaren und subatomaren Bereich entstanden
völlig neue Gesetze der Physik, die das Weltbild und Gültigkeit der klassischen Physik revolutionierten:
Die alten Gesetze von I. Newton vom absoluten Raum und Zeit wurden durch Albert Einstein
Anfang des 20. Jahrhunderts relativiert und von weiteren Physikern aufgehoben (J. Barbour 1999).

Der Glaube an eine feste Materie wurde um 1925 durch die Schrödingersche Wellengleichung von
Erwin Schrödinger und Werner von Heisenberg erschüttert.

C. Rubia bezeichnet 1984 die Materie als ein milliardstel Teil der Realität, um die sich die rein materialistisch
ausgerichtete Wissenschaft kümmert.


Davis entdeckt 1990 wie sich der Spin von Elektronen und dadurch die Bindungsfähigkeit von

Atomen durch unsere
Gedankenvorstellungen ändert und kam zu der Erkenntnis, dass die
„Natur ein Sklave unserer geistigen Vorstellungen" sei.

Das bedeutet, dass der Mensch die Natur Kraft seines Geistes durch Information beeinflussen kann.

Die Quantenphysik ist eine Informationsphysik (A. Zeilinger). Alles im täglichen Leben ist
Quantenphysik (J. A. Wheeler).

Die Informationsmedizin ist eine Quantenmedizin. Sie wendet die Entdeckungen und
Forschungsergebnisse der Quantenphysik auf das ganzheitliche System des menschlichen
Organismus an und ist eine
neue Wissenschaftsmedizin.

 

Haftungsausschluss

 

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Die Praxis für Homöopathie, Informationsmedizin, NAET-Allergiebehandlung, Marianne Rehm, Heilpraktikerin  (im Folgenden kurz 'Die Praxis' genannt) übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Praxis, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Praxis behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

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Marianne Rehm HP u.  Apothekerin

Tanja Kalkul Psychologische Managementtrainerin, Business Coach u. Pädagogische Leiterin der Villa Quasimodo Haus des Wissens

Zeljko Kostelnik   Psychologischer Managementtrainer und Business Coach

Dr. Erik Mueller-Schoppen HP –für Psychotherapie u. Psychologischer Managementtrainer und Business Coach

Förderprojekt „Neue Medizin "

 

Förderprojekt  für Informationsmedizin, alternative Therapie und chronische Erkrankungen

der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Die Stiftung unterstützt auf Antrag Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht in der Lage sind, sich eine Therapie im Sinne der Informationsmedizin zu leisten. Der Antrag ist an die Praxisadresse zu stellen.

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur • Sitz Göttingen

Verwaltung Baden Würtemberg • Beyerstr.42 • 89077 Ulm * Tanja Kalkuhl-Schmidt * tanja.kalkuhl@googlemail.com

www.stiftungebwk.de •

Kontonummer: 163023 000
Bankleitzahl: 630 901 00
Volksbank Ulm-Biberach eG
Olgaplatz 1
89073 Ulm

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 


--
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur • Sitz Göttingen

Verwaltung • Reit 1 • 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de • Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Kontonummer: 163023 000
Bankleitzahl: 630 901 00
Volksbank Ulm-Biberach eG
Olgaplatz 1
89073 Ulm

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.





Montag, 19. Juli 2010

„Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer«

NFT Zertifizierte Intensiv – Fachausbildung

„Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer«

 

" .... für praxisorientierte Trainer und Supervisoren ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld" (Trainer-News Nr. 5/2002)

 

 

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mitarbeiter, seine Motivation, Kreativität und Leistungskraft ist längst als wichtigster Erfolgsfaktor moderner Unternehmen und Organisationen erkannt, auf allen betrieblichen Ebenen.

Seine Effizienz ist davon abhängig, inwieweit es gelingt, seine persönlichen Zielsetzungen und Wertvorstellungen mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Dazu genügen Betriebsausflug, hochglanz gestylte Firmenphilosophie, Phrasen und Parolen in Einpeitscherseminaren längst nicht mehr.

 

 

Stattdessen wächst die Einsicht, dass die Mitarbeiter mehr individuelle, auf ihre Lebenssituation abgestimmte Führung und Schulungsmaßnahmen benötigen. Es ist nur konsequent, wenn gerade speziell psychologisch und didaktisch ausgebildete Trainer "das Rennen" auf dem Weiter- und Fortbildungsmarkt machen.

 

Die Fachausbildung zum/r Psychologischen Business-Coach Managementtrainer/in fokussiert

 

  • gruppendynamische Prozesse in verkrusteten Hierarchien und "Functional Units"
  • Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen
  • Kommunikationsstrukturen und Kommunikationsprozesse
  • akute Stressbewältigung
  • Identifikationsprozesse
  • individuelle Entwicklungsstrategien
  • persönliche Entwicklungsprozesse

 

 

Es werden von Unternehmen nicht mehr vorrangig Betriebswirte und Fortbildungsmanager eingesetzt, sondern psychologisch und psychotherapeutisch geschulte Fachleute mit Lebenserfahrung und "handfester" Berufsausbildung gefordert.

 

Die Ausbildung zum/r "Psychologischen Business-Coach und Managementtrainer/in" beinhaltet alle wesentlichen Felder der menschlichen Komplexität. Im Unternehmen vor Ort bedeutet dieses immer die Abstimmung der persönlichen Interessen jedes einzelnen Mitarbeiters mit der gesamtunternehmerischen Zielsetzung im Rahmen einer "Ethik einer globalisierten Weltgemeinschaft".

In den Unternehmen spricht es sich herum, dass diese gemeinschaftsförderliche Sichtweise die unternehmerische Zielsetzung auf Dauer sichert.

 

 Mit dem Fundament einer gemeinschaftsförderlichen Ethik, die heute mit der "Globalisierung" immer schon Weltgemeinschaft bedeutet, eröffnet sich für den Psychologischen Managementtrainer ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld.


Als Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer haben Sie die Kompetenz für eine erfolgreiche Tätigkeit als Trainer und Coach.

In Ihrem Unternehmen oder auf selbständiger Basis.

 

                        Die Module der Fachausbildung

 

Kommunikation *  Psychologie *  Motivation * Führen und Delegieren * Teamarbeit und Konfliktmanagement *  Zeit- und Lebensmanagement * Individualcoaching * Systemisches Coaching * Didaktik und Präsentation * Persönlichkeisentwicklung * Stressmanagement * Marketing für Trainer

 

Die Ausbildung ist modular aufgebaut und somit bleibt  Zeit für Reflexion und Supervision.

Die Module decken die auf dem Markt häufig nachgefragten Themen ab. Eine wesentliche Säule ist Didaktik und Methodik, damit Wissen so dargeboten werden kann, dass bei Seminarteilnehmern ein effektiver Lernerfolg nachprüfbar ist.

 

 

Die Zertifizierung als "Psychologischer Business-Coach und ManagementtrainerIn" bringt Ihnen hohe Kompetenz und interessante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der von Ihnen eingesetzten Trainingsmaßnahmen dankbar zu honorieren weiß.



Das Zertifikat ist seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.

 

Ein Auszug aus den Modulen der Ausbildung:

 

Selbst- und Zeitmanagement - Lebensbalance und Zeitsouveränität

Viele Menschen empfinden ihren hektischen und mit Stress beladenen Arbeitsalltag als belastend.
Das "klassische" Zeitmanagement mit dem Ziel des "Zeitschindens für mehr Effektivität" hat ausgedient. In diesem Seminarmodul wird auf den Punkt gebracht, was wir im Umgang mit uns und unserer Lebens-Zeit, im Berufsfeld und in Partnerschaft und Gemeinschaft brauchen. Aber auch Methoden der Arbeitszeitgestaltung und der Umgang mit persönlichen Zeitdieben werden thematisiert. Die besten Ideen verrotten im Aktenschrank ohne effektives Lebens-Zeitmanagement.

 

Wir können hier lernen, klare Prioritäten zu setzen. Schwerpunkt ist die vierte und aktuellste Generation des Lebens-Zeitmanagements, in dem Lebensqualität, Motivation im Beruf, erfülltes Privatleben und Lebenssinn eine Einheit bilden.

 

Persönlichkeitsentwicklung - Selbstcoaching für Menschen, die verändern wollen

In diesem Seminarmodul wird eine persönliche Standortanalyse erarbeitet, mit der man sich seiner Gefühle und Gedanken bewusster werden kann, sowie konstruktiver, gelassener und zufriedener wird. Quintessenz ist es, Blockaden und verkrustete Einstellungen zu beseitigen, Energien freizsetzen, eine Ent-Lähmung zu vollziehen, zielklar, lösungsorientiert und kraftvoll private, berufliche und gemeinschaftsdienliche Visionen zu verwirklichen.

 

 

Die Moderationsmethode

Um Gruppen straff, zielführend, motivierend und demokratisch, dem einzelnen Teilnehmer Anerkennung zollend führen zu können, hat sich in besonderer Weise die Moderationsmethode heraus kristallisiert.

                                                                                                                   
Die Teilnehmer erfahren die Moderationsmethode als ein effektives und innovatives Werkzeug, um Gruppenprozesse zu gestalten.

Sie lernen die Elemente und Arbeitstechniken der Moderationsmethode gezielt einzusetzen und mit Emotionen und Konflikten in der Gruppe umzugehen.

 

Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz

Die Teilnehmer lernen in diesem Modul Führungsinstrumente kennen, die die Kreativität, das Engagement und das Leistungsvermögen der Mitarbeiter effektiv aktivieren. Instrumente,  die Eigenmotivation und eigen-ständiges und verantwortliches Denken fördern, Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen motivieren, sie anleiten, sich als Partner zu fühlen, um Spitzenleistungen im Wirkungsumfeld  zu erreichen.

 

Teambildung und Teamarbeit

Die größte Kunst für einen Projektleiter besteht sicherlich darin, ein Team zu führen ohne formale Führungsrechte einsetzen zu können. Die Teilnehmer lernen in diesem Modul die Sicherheit im Unterscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Form des Führens angemessen ist. Die Fähigkeit, verschiedene Erwartungshaltungen und Motivationsstrukturen auch in schwierigen Situationen zu nutzen, wird erweitert. Die Kenntnis über verschiedene Rollenstrukturen in Teams, das Erkennen von Konflikten und deren konstruktive Lösung geben Sicherheit im Umgang mit Teams.

 

Das Seminarmodul gibt weiterhin Aufschluss über die Grundlagen, Inhalte, Prozesse und Methoden der Teamarbeit.

Motivation
Motivierte und begeisterte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor. Dieses Seminarmodul bringt Hintergründe und Auslöser für Motivation auf den Punkt, ebenso verschiedene Motivationsmodelle, Motivationsstrukturen und -arten, sowie die dazugehörenden Werte und Bedürfnisse. Die Teilnehmer finden hier praxisbezogene Lösungen zu Motivationsproblemen.

 

 

Konflikt- und Stressmanagement

Konflikte gehören zum Alltag wie die Luft zum Leben. Viele Menschen haben es kaum gelernt, mit Konflikten umzugehen und sind selten in der Lage, Konflikte als nützliche Gelegenheit der persönlichen Entwicklung zu sehen. Themen dieses Seminarmoduls sind Konflikttypologie, Entstehung und Dynamik von Konflikten, Konfliktwahrnehmung, Konfliktvermeidung, kooperative Konfliktbehandlung. Des weiteren wird das Thema Stress eingehend behandelt, die Ursachen analysiert und praktisch anwendbare Methoden zum effizienten und konstruktivem Umgang mit Stresssituationen erlernt.

 

Kommunikation

Vom Small Talk zur Kunst erfolgreicher Kommunikation
Mitarbeitergespräche, Beurteilungsgespräche, Coaching, Supervision, etc. bieten gute Gelegenheiten, konstruktives Feedback zu üben und Ziel- und Leistungs-vereinbarungen festzulegen. Quintessenz  des Seminar-moduls ist es, sich auf ein Mitarbeitergespräch systematisch vorzubereiten, gezielte Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören, sachliche Probleme zu lösen, konstruktiv zu beurteilen und erreichbare Ziele zu vereinbaren.

 

Rhetorik

Die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd zu sprechen

Erinnern Sie sich noch an die Rede des Vorgesetzten, des Brautvaters, des Bürgermeisters? Viel zu trocken, langatmig und schlecht vorgetragen. Das muss nicht sein! Dieses Seminarmodul zeigt, dass  es   auch   anders  geht.  Es  ist  eine  Einführung  in  die Kunst,  lehrreich,  unterhaltsam und

begeisternd zu sprechen.

Coaching

Der Begriff "Coach" kommt aus dem Englischen und bedeutet eine Kutsche fahren, lenken bzw. führen. Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Coaching erlebte diese Branche in den letzten zehn Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum. Ein guter Coach zeichnet sich dadurch aus, die individuellen Fähigkeiten seiner Klienten zu erkennen und systematisch so zu fördern, dass diese Ihre Fähigkeiten wirksam und effektiv für das vorgegebene Endziel einsetzen können. In diesem Modul lernen und üben die Teilnehmer das Führen von Coachinggesprächen, die situative Anwendung von Coachingmethoden- und Techniken. Neben der lösungsorientierten Vorgehensweise werden das systemische Coaching und Coaching für Führungskräfte eingehend behandelt.

 

 

Psychologie

Ein erfolgreiches Arbeiten mit Menschen ist ohne fundierte psychologische Kenntnisse nicht möglich. In diesem Modul werden eingehend  praxisorientierte psychologische Kenntnisse im Umgang mit Menschen behandelt. Als themenübergreifendes Modul finden die Erkenntnisse der Individualpsychologie, der Psychoanalyse und weitere Konzepte und Modelle breite Anwendung während der gesamten Ausbildung.

 

 

Visualisierung

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Der Einsatz der Schrift, die Gestaltung und Aufteilung von Charts, ob auf Pinnwänden oder Flipcharts, der Gebrauch von Farben, Symbolen und Formen, das Foliendesign, all dies dient der anschaulichen handwerklichen Gestaltung, die als individuelles Können von Teilnehmern honoriert wird.

 

Wirkungssvoll begeisternde Präsentation

Der Erfolg von Projekten, die Akzeptanz und Umsetzung von Konzepten, Ideen und Visionen, der Ablauf von Besprechungen und Konferenzen ist immer auch abhängig von seiner professionellen Präsentation. Die Quintessenz dieses Seminarmoduls ist das Training sicheren Auftretens, didaktisch sinnvoller Reduktion der Inhalte auf das Wesentliche und der Einsatz und Umgang mit angemessenen Medien.

 

 
Kompetenz mit Zertifikat

Ihre Sicherheit! Das CommuniTYCation®  und NFT- Zertifikat "Psychologischer Business-Coach und Manage-menttrainer" bringt ihnen hohe Kompetenz und interes-sante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der eingesetzten Maßnahmen sehr schnell zu messen und entsprechend zu honorieren vermag.

 

Das Seminar schließt mit einem Prüfungsassessement ab. Die Prüfungskriterien wurden von der EBWK-Akademie und dem NFT – Network of free Trainers entwickelt und standardisiert. Die Ausbildung trägt das Kompetenzsiegel zertifiziert nach CommniTYCation® und NFT Standard. Ein seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.

 

Dauer der Intensivausbildung

 

9 Tage, ca. 100 Unterrichtsstunden, jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr

angeleitetes Selbststudium

1 Tag Prüfungsassessement nach CTYC® und NFT-Standard:

 

schriftliche Prüfung, Fallstudie, Präsentation und Coachinggespräch unter Supervision

 

Teilnehmerstimmen:

 

Alexandera M. aus Schleswig:
"Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig."

Arne V.:  "Fazit: Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Seminar. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss."

Fritz K.: "Das Seminar  ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Seminar, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient.
Dr. Erik Mueller-Schoppen vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden."

 

Konzept:  Dr. Erik Müller-Schoppen

Trainer und Dozenten:  Dr. Erik  Müller-Schoppen und Team

 

Seminarorte: Ulm und bundesweit

 

Kontakt und Anmeldung:

 

 

Stiftung EBWK *  Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

EBWK - Akademie CommuniTYCation®

NFT – Network of Free Trainers

 

Hauptverwaltung: Beyerstraße 42 * 89077 Ulm

Anmeldung und weitere Info unter www.ebwk.net

Sonntag, 18. Juli 2010

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Diskurs mit einem medizinischen Genie: Dr. G. Petry Teil 3

Informationsmedizin

Nach G . Petry

„ Der „Quantensprung" in die Medizin des 3. Jahrtausends – aller Ursprung ist

Information

In den vergangenen einhundert Jahren durchlebte die physikalische Forschung eine rasante

Entwicklung. Glaubte man einst, die Atome seien die kleinsten, unteilbaren Teilchen, so wissen

wir heute, dass sich Atome wieder in circa zweihundert Unterpartikel zerlegen lassen. Die

physikalische Revolution, die mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein begann, gipfelt heute in der Super-String-Theorie der modernen Quantenphysik. Ein Atom ist demnach nicht vom  Beginn der Zeit gegeben, sondern bedarf erst der Bildung aus den zweihundert subatomaren Teilchen. Der Aufbau eines Atoms ist so komplex, dass die Organisation seiner Einzelteile nicht mehr ohne den Informationsbegriff auskommt." G. Petry


Wenn wir den Unterschied zwischem einem Döner und einer Kaffeetasse betrachten, dann stellen wir erst einmal fest, dass beide lediglich aus den Elementarteilchen Up-Quarks, Down-Quarks und Elektronen bestehen. Desweiteren sorgen starke Kraft, Gluonen und elektromagnetische Kraft, Photonen für Zusammenhalt.
Alle diese Teilchen besitzen keine Individualität. Es gibt keine Döner-Elektronen und keine kaffeetassen-Quarks. Würde man all diese Teilchen vom Döner und von der Kaffeetasse beliebig verstauschen, so hätten wir die selbe Kaffeetasse und den selben Döner vor uns. (tatsächlich passiert das auch ständig in der Natur)
Erst die Information darüber, wie die einzelnen Teilchen zu Atomen und somit Elementen, diese wiederum zu Molekülen und die zu Molekülketten angeordnet sind, macht den Döner zum Döner und die Kaffeetasse zur Kaffeetasse.
Materie ud Information sind es, woraus alle Objekte bestehen, wobei die Materie recht einfach beschaffen ist, die Information hingegen fast grenzenlos komplex.
Eine Wand würde sich förmlich in Luft auflösen, verlöre sie ihre Information.
Wenn man nun danach fragt, was die schier grenzenlose Vielfalt des Universums ausmacht, Materie oder Information, dann ist es meines Erachtens die Information.


Anton Zeilinger sagt dazu:



Die Materie ist immer dieselbe. Es hängt daher nur von der Information ab, was wir vor uns haben. Die Information sagt uns, wie all die Bausteine relativ zueinander organisiert sind. Daher kommen wir zu einer wichtigen Schlussfolgerung:

Information ist der fundamentale Baustein des Universums.

Anton Zeilinger, "Einsteins Spuk", Goldmann Verlag, S. 73

Nun wird diese Sichtweise sicherlich in der Fachwelt kontrovers diskutiert und die Grenze zwischen Physik und Philosophie lässt sich wohl auch nicht mehr klar ziehen. So gibt es Wissenschaftler, die sich gar nicht damit beschäftigen und fleißig Messdaten aufnehmen und Statistiken führen. Aber viele bedeutende Quantenphysiker und Philosophen wie z.B. C.F. von Weizäcker betonen bzw. betonten immer wieder die Bedeutsamkeit der Information als wesentlicher Bestandteil des Universums.

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 „Betrachtet man nun die Vielfalt der unterschiedlichen Atome und der sich daraus bildenden Moleküle, wird umso deutlicher, dass eine planlose, auf Zufall beruhende Strukturierung der Materie ohne Information nicht denkbar ist.

Die Quantenphysik benutzt unterschiedliche Namen für dieses, die Materie strukturierende,

Hintergrundfeld. Man spricht vom Quantenfluktuationsfeld, morphogenetischen Feld, Skalarfeld und Vakuumfeld, Äther usw.

„In formatio" bedeutet in Gestalt bringen, und genau diese gestaltende, strukturierende

Information ist der Schlüssel zum Aufbau der Materie, der Materie des Universums und aller in ihm lebenden Organismen.

 

Im Nichts – alle Information zur Steuerung der Zellabläufe

Dem Vakuumfeld entspricht der Raum zwischen Atomkern und Atomhülle, ebenso wie dem

Raum zwischen Planeten, Sternen und Galaxien, was also dem uns bekannten kosmischen

Vakuum gleichkommt. Das Vakuum zwischen Atomkern und Atomhülle macht den weitaus

größten Teil des Atomvolumens aus. Würde man den Atomkern und die Elektronen der

Atomhülle ohne Vakuum zusammen packen, würde der Mensch auf eine Größe von etwa 2

Mikrometern zusammenschrumpfen. Mit anderen Worten, der menschliche Organismus besteht zu 99,999 % aus einem Vakuumfeld. Das Vakuum enthält die Information unseres Organismus, aus dem heraus der Aufbau und die Funktion unserer Zellen gesteuert und überwacht werden.

Zell-DNS und Vakuumfeld bilden hierbei eine funktionelle Einheit. Bei der Entstehung des

Lebens verschmelzen Ei- und Samenzelle miteinander. Nach kurzer Zeit beginnt sich die

befruchtete Eizelle zu teilen. Während die Zellen zunächst alle gleich sind, beginnen sich diese nach Erlangen einer bestimmten Anzahl in unterschiedliche Zellarten zu differenzieren. Alle Zellen enthalten die gleiche DNS. Woher wissen die gleichen Zellen, ob sie sich fortan in eine Nervenzelle oder in eine Muskelzelle differenzieren sollen? Alle Zellen verfügen über die gleiche Information bezüglich der DNS, doch von nun an werden unterschiedliche Programme der DNS zum Aufbau von Zellen abgerufen. Die Information, welche DNS-Sequenzen realisiert werden, stammt aus dem Vakuumfeld. So würden die Zellen, aus denen sich unsere Gliedmaßen bilden, endlos weiterteilen, wenn nicht das Signal erfolgte, dass die erforderliche Wachstumsgrenze erreicht ist und die Zellteilungsvorgänge gestoppt werden müssen. Zellen unterschiedlicher Gewebe haben eine unterschiedliche Funktion zu erfüllen und um ein Chaos im Körper zu verhindern, müssen die Funktionsabläufe der unterschiedlichen Zellen miteinander koordiniert werden. Dies geschieht zwar durch Nervenimpulse und chemische Botenstoffe im Körper, doch Nervenimpulse müssen hervorgebracht und Botenstoffe müssen gebildet werden. Hierzu müssen abermals bestimmte DNS-Sequenzen abgelesen werden, was wiederum der Steuerung aus dem

Vakuumfeld obliegt.

 

Information – Regulierung der biochemischen Abläufe im Körper über

physikalische Prozesse

Der wohl eklatanteste Fehler des vergangenen Jahrhunderts war zu glauben, das Wachstum

eines Organismus und seine Funktion seien hinreichend aus der Chemie heraus zu erklären.

Doch die Chemie kann sich nicht aus sich selbst heraus erklären, sondern ist abhängig von

physikalischen Gesetzen und Prozessen, die der Chemie erst den Stoff liefern, die Atome und Moleküle, deren Verhalten untereinander fortan Forschungsgegenstand der Chemie ist. Hiermit ist jedoch klar ersichtlich, dass ein Organismus nicht aus seiner Chemie hinreichend erklärt

werden kann, sondern allein aus der „Mutter" aller Naturwissenschaften, der Physik. Der

chemische Prozess im Körper ist nur das „Symptom" ihn induzierender Kräfte. Und so mag es uns nicht weiter verwundern, dass eine Medizin, die die Chemie oder Biochemie eines

Organismus zum Forschungsschwerpunkt ihres Verständnisses der Funktion eines Organismus  gemacht hat, auch nicht über eine symptomatische Medizin hinaus gelangt ist.

Symptomatische Medizin vermag jedoch nie zu heilen, im Gegenteil, sie verhindert die Heilung und verstärkt somit das pathologische Geschehen. Symptomatische Medizin verhält sich wie folgt: Klagt ein Betroffener über kalte Füße, so werden diese zur Erwärmung in warmes Wasser gesteckt. Die Wirkung ist prompt, hält aber gerade so lange an, wie das Wasser warm ist und die Füße darin stecken.

Das informationsmedizinische Therapieprinzip agiert wie folgt: Es bedient sich eines Impulses, der den Körper auf eine vorhandene Störung aufmerksam macht und eine Regulation induziert, die den misslichen Zustand kalter Füße beseitigt, indem man die Füße z.B. in kaltes Wasser steckt. Hier kommt das homöopathische Prinzip zur Anwendung, Gleiches mit Gleichem zu behandeln. Der Kältereiz induziert eine Gegenregulation im Körper, die im Ergebnis eine Weitstellung der Blutgefäße in den Füßen bewirkt und somit zu einer inneren Erwärmung der Füße führt, einer Erwärmung, die erst nach Beendigung der Kältereizung eintritt, dafür aber nachhaltig ist. Informationsmedizin hat also zum Ziel, falsche Regulationen des Körpers zu korrigieren und die ursprünglichen Funktions- und Regulationszustände wiederherzustellen, ein Zustand, der zu Recht die Bezeichnung Heilung verdient. Vor dem Hintergrund dieses Verständnisses wird also klar ersichtlich, dass wir einer Medizin bedürfen, die in der Lage ist, eine Störung der Funktion oder der Struktur eines Organismus an seiner Entstehungswurzel, nämlich einer Fehlinformation und damit Fehlregulation, zu beseitigen, statt die daraus resultierenden negativen Auswirkungen zu kaschieren. Ein Asthma-Patient bleibt Asthmatiker, trotz Einnahme von Sprays und Arzneien. Das Gleiche gilt für den Bluthochdruck-Patienten, den Rheuma-Patienten, den Haut-Patienten u.s.w.

Durch die Übertragung quantenphysikalischer Forschungsergebnisse auf biologische Systeme zeigt sich, dass zur Gesund- und Aufrechterhaltung eines lebenden Organismus ein optimaler, geordneter Energie- und Informationsaustausch zwischen den einzelnen Zellen und Organen erfolgen muss, um deren störungsfreie Funktion zu gewährleisten.

G. Petry


Dr.Erik Mueller-Schoppen
Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

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