Sonntag, 18. Juli 2010

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

 

Diskurs mit einem medizinischen Genie: Dr. G. Petry Teil 1

 

„Die Akupunktur ist eine Paradebeispiel.................

 

Die Akupunktur ist ein Paradebeispiel mit Jahrtausende alter Erfahrung, wie die gestörte Regulation eines Organismus ungestimmt werden kann.

Akupunktur (Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen,) ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Dabei werden in die so genannten Akupunkturpunkte Nadeln gestochen. Eine andere Methode besteht in der Erwärmung der Punkte, was auch als Moxibustion bezeichnet wird.

 

Homöopathie ist ebenfalls eine Methode, die hierzu in der Lage ist. Speziell der Homöopathie wurde und wird immer wieder das Leben schwer gemacht, weil man die Wirkung dieses Therapiekonzeptes nicht erklären konnte.

Die Homöopathie („ähnliches Leiden", von griech. hómoios, „das gleiche, gleichartige" und „das Leid, die Krankheit") ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte, in vielen europäischen und einigen weiteren Ländern verbreitete alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihr wichtigster und namensgebendes Axiom ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann). Homöopathen wissen, das entscheidende Auswahlkriterium für ein Homöopathikum sei, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet.

Dank der Erkenntnisse moderner Quantenphysik sind wir heute in der Lage, Wirkungshypothesen zu entwickeln, die therapeutisch bestätigt werden können.

 

Die Quantenphysik ist der Bereich der Physik, der sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen befasst.

In der Größenordnung von Molekülen und darunter liefern experimentelle Messungen Ergebnisse, die der klassischen Mechanik widersprechen. Insbesondere sind bestimmte Phänomene quantisiert, das heißt sie laufen nicht kontinuierlich ab, sondern treten nur in bestimmten Portionen auf – den sogenannten „Quanten". Außerdem ist keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält. Dies bezeichnet man als Welle-Teilchen-Dualismus. Die Theorien der Quantenphysik suchen Erklärungen für diese Phänomene, um u. a. die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen.

 

Meditation

Alpenkloster der Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

 - Meditation der Stille und inneren Einkehr -

 

Meditation durch Selbstbeobachtung  ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens. Sie wurde vor mehr als 2500 Jahren von  Buddha wiederentdeckt,

 

Der 9tägige Kurs beginnt mit der Beobachtung des natürlichen Atems, um den Geist zu konzentrieren.

Dadurch beginnt ein Prozess der Selbstläuterung in alltäglichem Schweigen.

Der zugehörige Erkenntnisweg der Unbeständigkeit, des Leidens und der Ich-Illusion wird in Vorträgen vermittelt, die das alltägliche Schweigen unterbrechen.

Im Zentrum stehen die buddhistischen und christlichen Weisheiten der Ursachen des Unglücks: Begehren, Aversion und Unwissenheit.

Im Kurs gibt es keine Bekehrung, Riten oder Rituale, blinder Glauben bleibt ausgeschlossen. Es ist keine Psychotherapie, kein Erholungsurlaub, keine Fluchtmöglichkeit aus dem Alltag.

 

Die Regeln des Seminars beruhen auf praktischen Erfahrungen und dienen dem Schutz jedes Individuums.

Teilnahmebedingungen für Meditationskurse

 

1. sich jeglicher sexueller Aktivitäten zu enthalten;

2. keine Rauschmittel irgendwelcher Art (einschl. Tabak und Alkohol) zu sich zu nehmen.

3. keine Nahrung nach 16 Uhr  zu sich zu nehmen;

4. auf sinnliche Vergnügungen und Körperschmückungen zu verzichten;

5. die Ausübung religiöser Praktiken ist verboten

6. Elektronische Geräte oder Musikinstrumente sind unerwünscht

 

Edle Stille

 

Alle Kursteilnehmer/innen müssen von Kursbeginn bis zum Morgen des letzten vollen Kurstages 'Edle Stille' einhalten. Edle Stille bedeutet Stille von Körper, Sprache und Geist. Jede Art von Kommunikation mit den Mitmeditierenden, einschließlich Gesten, Zeichensprache, geschriebenen Notizen o.ä., muss unterbleiben.

Notwendige Kontakte zu den Meditationsleitern und Leiterinnen ist zu minimieren.

Das Essen ist ein jeweils einfaches vegetarisches Essen.

 

Die Teilnehmer müssen während des gesamten Kurses innerhalb des abgesteckten Kursgeländes bleiben.

Musik, Lesen und Schreiben

 

TAGESABLAUF

 

Um bestmögliche Resultate zu erzielen, wird den Teilnehmern empfohlen, diesen Zeitplan so genau wie möglich einzuhalten.

 

4:00 a.m.--------------------    Aufstehen

 

4:30-6:30 a.m.----------------Meditation

 

6:30-8:00 a.m.----------------Frühstückspause

 

8:00-9:00 a.m.----------------GRUPPENMEDITATION I

 

9:00-11:00 a.m.---------------Meditation

 

11:00-12:00 -----------------Mittagessen

 

12:00-1:00 p.m.---------------Ruhepause und Gelegenheit zum Interview mit dem Lehrer

 

1:00-2:30 p.m.----------------Meditation

 

2:30-3:30 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

3:30-5:00 p.m.----------------Meditation

 

5:00-6:00 p.m.----------------Teepause

 

6:00-7:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

7:00-8:15 p.m.----------------Vortrag

 

8:15-9:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

9:00-9:30 p.m.----------------Zeit für Fragen

 

9:30 p.m.--------------------Nachtruhe - Licht aus

 

Der Kurs ist ein Benefiz-Kurs und finanziert die Stiftungsinitiative Tibet der Stiftung ebwk.

Sie erhalten eine Spendenquittung für ihre Spende, die in zwei Teilen zu Beginn und zu Ende des Seminars erfolgen sollte.

Die Benennung Kloster stammt vom lat: claustrum, was „verschlossener Ort" bedeutet (vgl. auch: Klausur. Später wurde mit claustrum insbesondere der für die abendländische Klosterarchitektur typische „Kreuzgang" eines Klosters bezeichnet. Im Englischen (cloister), Französischen (cloître), Italienischen (chiostro), Spanischen (claustro), Polnischen (klasztor) und in anderen Sprachen lebt die lateinische Wurzel bis heute in dieser spezifischen Bedeutung fort. Im Deutschen, Niederländischen (klooster), Ungarischen (kolostor), Estnischen (klooster), Tschechischen (klášter) und in den skandinavischen Sprachen (kloster) wurde die Benennung dagegen generalisiert und bezeichnet das Klosterbauwerk als Ganzes bzw. das Kloster als Einrichtung an sich. ( strolling up wikipedia 2010)

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 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 

Psychologische Unternehmensberatung

Stiftung ebwk –

 Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

Psychologische

Unternehmensberatung

für gezielte und individuelle Unternehmensförderung

 

Das Resultat, das Unternehmen, die Team-Mitarbeiter und Führung

stehen im Mittelpunkt.

Das Unternehmen kann nur mit seiner Gesamtheit langfristigen Erfolg erzielen

bei gleichzeitiger Steigerung der Gewinn- und Umsatzzahlen.

Die Beachtung der betriebswirtschaftlichen Seite einer Beratung ist einseitig und oft schwer durchzuführen, wenn nicht die menschlichen Gesichtspunkte wie Engagement, Stolz, Ängste, Erfolge, Neid und weitere beachtet werden.

 

 
 

Es genügt nicht, die Mitarbeiter „von oben" auf die neu definierten Erfolgszahlen zu bringen. Vielmehr sind ganzheitliche Ansätze notwendig, um als Unternehmensberater/in Erfolg in der jeweiligen Beratung zu erreichen.

Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich und einer geeigneten Unternehmenskultur.

Wirtschaftliche und soziale Prozesse hängen ursächlich miteinander zusammen. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit bewirkt eine höhere Arbeitsproduktivität, kreativere Forschung und Entwicklung, weniger Betriebskosten, eine längere Betriebszugehörigkeit, langfristige Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter ("Talente") und vermehrtes Interesse hochwertiger Bewerber, weniger Krankenstand und Fehlzeiten, geringere Personalkosten, höhere Leistungen, schnellere Reaktion auf Veränderungen am Markt.

Ziele sind: Sicherung der Arbeitsplätze, des Einkommens in ausreichender Höhe und der Arbeitsfähigkeit, das Gewinnen und Halten der optimalen Mitarbeiter, die Gestaltung und Verbesserung des Arbeitsklimas und der Führungskultur und die Bündelung aller Kräfte auf das Unternehmensziel.

Schwerpunkte unserer Beratung:

·        Personalführung

·        Personal- und Personalbedarfsplanung

·        Personalentwicklung (PE)

·        Betriebskommunikation

·        Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat

Der Unternehmensberater als Mittler, Berater und Coach

Die Konsequenz als Unternehmensberater mit der psychologischen

Zusatzqualifikation liegt in der Besetzung weiterer Beratungsbereiche

und Felder, die meist nicht bzw. nur ungenügend beachtet wurden.

Stiftungsinitiative  „Management- und Personalberatung" ist eine Initiative der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Optimierung von Unternehmensführung.

Unser Leistungsangebot umfasst die Suche und Auswahl von Führungskräften und hochrangigen Spezialisten, von Zeit- und Interim-Managern der ersten und zweiten Führungsebene sowie eine umfassende Personalmanagement-Beratung.

Unsere Berater verfügen über systematische Einsicht in psychologische Verhaltensmuster und –normen, um Ihren Klienten vernünftige Maßnahmen darstellen  zu können.

 

Im Focus der Beratung

 

•  Teamführung

 

• Nachfolgeregelung

 

• Psychologische Beratung

 

• Maßnahmen vor, in und nach einer Beratung

 

• Kundenbindungsmaßnahmen

 

• Gruppendynamische Prozesse in Hierarchien und Functional Units

 

• Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen

  der Mitarbeiter

 

• Kommunikationsstrukturen- und -prozesse zwischen Mitarbeitern und

  Abteilungen

 

• Die Erstellung individueller Leistungsprofile

 

• Die Unterstützung von Identifikationsprozessen mit der

  Firmenphilosophie

 

• Das Individual Coaching

 

• Personalberatung und Entwicklung

 

• Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

 

• Karriereberatung

 

• Krisenmanagement

 

• Führungstraining

 

• Werbe- und Marketing-Psychologie

 

• Stressbewältigung

 

• Outplacement-Beratung

 

• Burn-out-Syndrom-Beratung

 

Wir beraten kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland.

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--
Dr.Erik Mueller-Schoppen
Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

Freitag, 16. Juli 2010

Managementwissen


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Talent oder Übung

 Talentdiskussion

Ein Beweisstück in der Talentdiskussion ist eine Untersuchung, die der Psychologe Ericsson und seine deutschen Kollegen Ralf Krampe und Clemens Tesch-Römer Anfang der 90er Jahre an der Berliner Universität der Künste durchführten. Mit Unterstützung der Professoren teilten sie die Violinisten der Universität in drei Gruppen ein. In der ersten Gruppe waren die Stars, die das Zeug zum Weltklassesolisten hatten. In der zweiten Gruppe waren die ?guten? Violinisten und in der dritten solche, die vermutlich nie als professionelle Konzertmusiker auftreten und wohl - laut Studie - als Musiklehrer an Schulen gehen würden.
Sämtlichen Studierenden stellten die Wissenschaftler dieselbe Frage: Wenn Sie Ihre gesamte Laufbahn zusammen nehmen, beginnend mit dem Tag, an dem Sie das erste Mal eine Geige in die Hand genommen haben ? wie viele Stunden haben Sie dann insgesamt etwa geübt? Die Angehörigen aller drei Gruppen hatten mehr oder weniger im Alter von fünf Jahren mit dem Geige spielen begonnen. Anfangs hatten alle mit rund zwei oder drei Stunden pro Woche etwa gleich viel geübt. Doch im Alter von acht Jahren ergaben sich die ersten erkennbaren Unterschiede. Die Studenten, die heute zur Gruppe der Besten gehörten, begannen intensiver zu üben als die anderen. Im Alter von neun Jahren übten sie etwa sechs Stunden, im Alter von zwölf Jahren etwa acht Stunden, im Alter von 14 Jahren rund 16 Stunden pro Woche, bis sie im Alter von 20 Jahren mehr als 30 Stunden pro Woche übten mit dem Ziel, ihr Spiel zu verbessern. Im Alter von 20 Jahren hatten diese Elitemusiker und Musikerinnen insgesamt rund 10.000 Stunden geübt. Im Gegensatz dazu kamen die ?guten? Studierenden auf nur etwa 8.000 Stunden Spielpraxis und die künftigen Musiklehrer auf knapp über 4.000 Stunden. Diese Untersuchung wurde auch bei Pianisten und anderen Musikern durchgeführt - mit ähnlichem Ergebnis. Das erstaunliche an dieser Untersuchung ist, dass Ericsson und seine Kollegen nirgendwo auf ?Naturtalente? stießen, die mühelos mit einem Bruchteil der Übungsdauer an die Weltspitze vorgestoßen waren. Andererseits fanden Sie aber auch keine Fleißigen, die mehr geübt hatten als alle anderen, ohne jemals Weltklasseformat zu erreichen. Die Untersuchung lässt den Schluss zu, dass Musiker, die den Aufnahmeanforderungen eines renommierten Konservatoriums genügen, sich lediglich darin unterscheiden, wie viel sie üben. Das ist alles. Wobei die Elitemusiker nicht einfach nur mehr oder viel mehr übten als die übrigen Musiker, sie übten sehr viel mehr.
Hermann Scherer



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